"Entweder wir finden einen Weg, oder wir machen einen."                
 



Ich bin Sonja Burk-Schollenberger.

Zuhörerin, Begleiterin, Motivatorin, kreative Ideengeberin, Organisationstalent, tierliebe und originelle Schwäbin mit Liebe zu den Bergen und der Unterwasserwelt im Meer.
Im schönen Remstal geboren und aufgewachsen, lebe und arbeite ich seit 9 Jahren in Leingarten bei Heilbronn.
Ich bin verheiratet und habe wundervolle 3 Söhne.

Meine ursprüngliche Ausbildung führte mich in die Welt der Justiz.
Hier habe ich mich im Tätigkeitsfeld des staatlichen und öffentlichen Notariats spezialisiert und lange gearbeitet.

Durch den einschneidenden Tod meines Vaters 2009 habe ich mich zur Trauer- und Sterbebegleiterin ausbilden lassen und gehe dieser Tätigkeit mit viel Freude und Energie beruflich und ehrenamtlich nach.
Im Lauf der Jahre entwickelte sich bei mir zunehmend das Interesse für die menschliche Psyche, für psychische Erkrankungen und die psychischen Zusammenhänge bei chronischen Schmerzerkrankungen.
In diesen Bereichen habe ich mich intensiv weiter- und ausgebildet und die Heilerlaubnis als Heilpraktikerin für Psychotherapie erworben.

Im Umgang mit Menschen, die ich begleite und unterstütze, bin ich unvoreingenommen, wertfrei, einfühlsam und verschwiegen.
Mir ist es wichtig, dass Sie sich bei mir angenommen fühlen.

Ich mag Menschen und ihre spannenden Lebensgeschichten.
Ich liebe die Berge, das Allgäu, das Kreativsein und habe gerne einen kleinen Schokoladenvorrat im Keller.

Ich mag kein nasskaltes Wetter und keine schwäbischen Kutteln.
Ich kann nicht Skifahren und mein Orientierungssinn ist miserabel.


Hier finden Sie noch Angaben zu meinen Aus- und Weiterbildungen:

  • Dipl. Rechtswirtin (FSH)
  • staatlich geprüfte Heilpraktikerin für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
  • Kunst- und Kreativitätstherapeutin
  • psychologische Beraterin
  • NeuroGraphik® Spezialistin
  • Trauerbegleiterin
  • Sterbebegleiterin
  • Gesprächstherapie nach Roger´s
  • Seminarleiterin Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen



Im Jahr 2016 wurde ich für meine ehrenamtliche Tätigkeit als Trauer- und Sterbebegleiterin beim Hospiz der Gezeiten in Bad Friedrichshall (www.hospiz-der-gezeiten.de) durch die Drogeriemarktkette dm ausgezeichnet.



Mit dem erhaltenen Preisgeld wurde es mir möglich, mit Erfolg das angezeigte Benefizkonzert zugunsten des Hospizes zu veranstalten.








"Wenn wir uns hier auch nie mehr wiedersehen, was ich fühle, ist nun Dankbarkeit statt Schmerz.
Du lebst in mir, ich hab so viel gelernt von Dir!
Deine Handschrift  schrieb mir Wichtiges ins Herz und was in meinem Buch des Lebens steht, wird ungeschrieben neu erzählt."
(in tiefer Liebe und Dankbarkeit für meinen Vater)




Meine Beweggründe für meine Tätigkeit

"Entweder wir finden einen Weg, oder wir machen einen." (Hannibal Barkas)

Hannibal soll mit diesen Worten geantwortet haben, als man anzweifelte, dass er mit Elefanten die Alpen überqueren könne.

Seit ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe, fasziniert und begleitet er mich.

Neben der Fülle und Schönheit, die uns das Leben bietet, stehen wir manchmal vor Aufgaben und Herausforderungen, die im ersten Moment nicht bewältigbar erscheinen. Sie verunsichern und beängstigen uns, machen uns gefühlt hilflos.

Wenn ein Mensch die Diagnose einer chronischen Erkrankung erhält, dann entsteht eine belastende Situation, die es erfordert, sich auf viele neue Gegebenheiten einzustellen. Vielleicht ist es nicht mehr möglich, den gewählten Beruf auszuüben, vielleicht hat das soziale Umfeld kein Verständnis für die Veränderungen, die durch die Krankheit entstehen.

Verliert man einen geliebten Menschen, dann steht man vor dem Berg des Verlusts und sieht keinen Weg, der darüber führt.

Begleitet man einen geliebten Menschen im Sterben, dann zerreißt es einem fast das Herz und man weiß nicht, wie man durch diese Zeit kommen soll.

Seit 8 Jahren begleite ich Menschen im Hospiz und in eigener Praxis.

Ich höre ihnen zu, unterstütze und begleite sie und gebe Impulse.
Grundsätzlich frei von Bewertung und in Begegnung auf Augenhöhe.

Fragen wie:

"Was tut mir gut? Was nicht?
Was kann ich machen, damit ich mit meiner Erkrankung gut und besser zurechtkomme?
Wie kann ich meinen geliebten Menschen weiter in mein Leben integrieren, auch wenn er nicht mehr bei mir ist?",

finden ihren Platz und ein offenes Ohr.







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